LGE Indien hat langfristige Stromabnahmeverträge (PPAs) für Solarenergie mit Hinduja Renewable Energy Private Limited (HREPL) und Sunsure Energy unterzeichnet, um insgesamt 321 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien zu beziehen und so die grüne Energiewende seiner Fabriken zu unterstützen. Diese Verträge sollen voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2026 in Kraft treten und eine Laufzeit von 25 Jahren haben.
Gemäß den Vereinbarungen wird HREPL jährlich 161 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom aus seinem 27,7-MWp-Solarkraftwerk in Nanded, Maharashtra, an LGE Indien liefern. Dieser Strom wird etwa 40 % des Energiebedarfs der LGE-Fabrik in Pune decken und zur Reduzierung von etwa 310.000 Tonnen CO2-Emissionen beitragen.
Gleichzeitig wird Sunsure Energy jährlich 160 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien aus seinem 82,5-MWp-Solarkraftwerk in Erach, Uttar Pradesh, bereitstellen. Diese Energie wird etwa 30 % des Strombedarfs der LGE-Fabrik in Greater Noida decken, wodurch der Anteil des gesamten erneuerbaren Energieverbrauchs in dieser Fabrik auf 50 % steigt und etwa 300.000 Tonnen CO2-Emissionen ausgeglichen werden.
Durch diese beiden Solarstromabnahmeverträge stärkt LGE Indien nicht nur die Stabilität seiner Energieversorgung, sondern fördert auch seine Nachhaltigkeitsziele in Indien und leistet einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels.









