Indien schließt Landakquisition für Produktionsförderprogramm für fortschrittliche chemische Batterien ab – 40 GWh Kapazität zugewiesen
2026-03-30 17:03
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Das indische Ministerium für Schwerindustrie hat dem Parlament kürzlich berichtet, dass im Rahmen des Förderprogramms für die Produktion fortschrittlicher chemischer Batterien (Production Linked Incentive – Advanced Chemistry Cell, PLI-ACC) die Landakquisition für die bereits vergebenen 40 Gigawattstunden (GWh) Fertigungskapazität abgeschlossen ist. Dieser Fortschritt ist ein wichtiger Schritt für Indiens Bestrebungen, die heimische Batterieindustrie voranzutreiben.Symbolbild Batterieproduktion

Das Programm wurde im Mai 2021 genehmigt und verfügt über ein Gesamtbudget von 1.810 Mrd. Rupien. Es zielt darauf ab, eine heimische Fertigungskapazität für fortschrittliche chemische Batterien von 50 GWh aufzubauen. Ziel ist es, die lokale Produktion zu fördern, die Abhängigkeit von externen Lieferketten zu verringern und die Wettbewerbsfähigkeit Indiens auf dem globalen Batteriemarkt zu stärken.

Von den insgesamt angestrebten 50 GWh wurden bereits 40 GWh an begünstigte Unternehmen vergeben. Konkret erhielten Rajesh Exports 5 GWh, Ola Electric 20 GWh und Reliance New Energy 15 GWh. Letzteres umfasst eine erste Tranche von 5 GWh und eine zweite Tranche von 10 GWh.

Obwohl die Landakquisition abgeschlossen ist, hat bisher nur Ola Electric eine Produktionskapazität von 1 GWh in Betrieb genommen. Dies deutet darauf hin, dass die Unternehmen bei der Kapazitätserrichtung weiterhin vor Herausforderungen stehen und der Bau und die Inbetriebnahme von Anlagen weiter vorangetrieben werden müssen.

Das PLI-ACC-Programm gilt landesweit und schreibt keinen bestimmten Standort für Fertigungsstätten vor. Unternehmen können den Standort für ihre Fabriken flexibel basierend auf ihrer eigenen Geschäftsstrategie, den verfügbaren Infrastrukturbedingungen und dem Zugang zu Ressourcen wählen, um Produktion und Betriebseffizienz zu optimieren.

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