KFM in der DR Kongo übergibt 10 Gemeinschaftsprojekte an die lokale Bevölkerung
2026-07-08 14:29
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de.wedoany.com-Bericht: Kürzlich hat das Unternehmen KFM in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) eine Übergabezeremonie für Projekte aus dem Sozialverantwortungsvertrag (Cahier des charges, 2025–2026) abgehalten und dem Häuptlingsgebiet Bayeke offiziell 10 im zweiten Umsetzungsjahr fertiggestellte kommunale Infrastrukturprojekte übergeben. Diese Übergabe markiert einen substanziellen Fortschritt von KFM bei der Erfüllung seiner unternehmerischen Sozialverantwortung und der Förderung einer nachhaltigen lokalen Entwicklung und festigt zudem die langfristige Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften.

Das Häuptlingsgebiet Bayeke ist eine wichtige traditionelle und lokale Verwaltungseinheit und hat erheblichen Einfluss auf die Angelegenheiten der Gemeinden rund um KFM. Die diesmal übergebenen 10 Projekte konzentrieren sich auf die dringendsten Bedürfnisse der Region in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, öffentliche Räume, Energieversorgung und wirtschaftliche Unterstützung.

Im Bildungsbereich hat KFM in den Dörfern Mayeba und Bwasalangana sechs neue Standard-Klassenzimmer mit Sanitäranlagen gebaut und die Lehrbücher für die Klassen 1 bis 6 der Grundschule, Tische und Stühle sowie Büroausstattung für die Lehrkräfte bereitgestellt. Gleichzeitig wurden für die drei Schulen in Mayeba, Dikanda und Bwasalangana Umfassungsmauern errichtet, um die Sicherheit auf dem Schulgelände zu erhöhen. Im Gesundheitswesen wurden im Rahmen des Projekts im Gesundheitszentrum des Dorfes Mayeba eine neue Entbindungsstation und im Gesundheitszentrum KisanfuGare eine Entbindungs- und eine Krankenstation mit vollständiger medizinischer Ausstattung und Medikamenten hinzugefügt. Im Bereich der öffentlichen Räume hat KFM in den drei Dörfern KisanfuGare, Mayeba und Dikanda erstmals Mehrzweckhallen mit Stühlen, Küchenutensilien und anderen Einrichtungen gebaut. Zudem wurden in KisanfuGare ein Gemeinschaftsradiosender und ein moderner Markt errichtet. Im Bereich Wirtschaft und Energie hat KFM im Dorf KisanfuKoni eine Ziegelei gebaut und in den drei Dörfern Mayeba, Dikanda und KisanfuGare Getreidespeicher errichtet, um den Bauern bei der Lagerung von Getreide und Saatgut zu helfen. Um die Stromknappheit in abgelegenen Dörfern zu beheben, wurden in den Dörfern Kalebi, Bwasalangana und MushiWaMumba multifunktionale Solarladestationen installiert und für 92 Haushalte im Dorf Mibanze sowie 60 Haushalte im Dorf Kawala private Solarstromsysteme bereitgestellt.

Der Hauptvertreter des Oberhäuptlings, der ständige Verwaltungsvertreter von Kisanfu, der Vertreter des Landhäuptlings von Koni, Mitglieder des lokalen Entwicklungsausschusses und andere lokale Vertreter nahmen an der Zeremonie teil und unterzeichneten gemeinsam mit KFM die Übergabedokumente für die Bauwerke. Der Hauptvertreter des Oberhäuptlings erklärte bei der Zeremonie, dass die Projekte des Sozialverantwortungsvertrags Früchte getragen hätten und die Bemühungen von KFM für alle sichtbar seien, was den lokalen Bewohnern direkt zugutekomme und zu einem besseren Lebensstandard führe.

Diese 10 Ergebnisse stellen einen wichtigen Meilenstein im jährlichen Fortschritt des Sozialverantwortungsvertrags von KFM dar und spiegeln das Kooperationsmodell wider, bei dem Unternehmen und Gemeinschaften gemeinsam aufbauen und die Entwicklungsvorteile teilen.

Bekanntlich ist der Sozialverantwortungsvertrag eine Anforderung der Regierung der DR Kongo an die im Land tätigen Bergbauunternehmen im Bereich der unternehmerischen Sozialverantwortung. Gemäß Artikel 285 des 2018 revidierten neuen Bergbaugesetzes besteht der Hauptzweck des Sozialverantwortungsvertrags darin, die Inhaber von Abbaurechten oder Steinbruchrechten zur Übernahme sozialer Verantwortung gegenüber den betroffenen lokalen Gemeinschaften zu verpflichten. KFM hat sich verpflichtet, zwischen 2024 und 2028 fast 8 Millionen US-Dollar zu investieren und plant die Umsetzung von 23 Projekten in den Bereichen Bildung, Gesundheit, wirtschaftliche Entwicklung, Energie und Infrastruktur. Dabei wird auch Wert auf die Stärkung der Rolle der Frauen und den Aufbau der Eigenständigkeit der Gemeinschaften gelegt. Es wird erwartet, dass fast 20.000 Menschen davon profitieren werden.

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