de.wedoany.com-Bericht: Die Hafenbehörde von Bilbao (APB, Spanien) hat ihren Finanzbericht für das erste Halbjahr 2026 veröffentlicht, der einen Gewinn von 39,8 Millionen Euro ausweist, was einem Anstieg von 6,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

Laut der APB-Website belaufen sich die Bankdarlehen der Behörde derzeit auf 69 Millionen Euro, während die Barreserven 85 Millionen Euro betragen. Diese finanzielle Grundlage unterstützt das laufende Investitionsprogramm. Die APB erklärte, dass die solide Finanzlage es ihr ermögliche, strategische Investitionen in Bereichen wie Energiewende, Infrastruktur, multimodaler Verkehr, Digitalisierung, Innovation sowie Hafen-Stadt-Integration voranzutreiben, während sie gleichzeitig an den Prinzipien finanzieller und administrativer Autonomie festhalte.
In der Mitteilung heißt es, dass die Hafenbehörde mit der Europäischen Investitionsbank (Klimabank) einen grünen Kredit in Höhe von bis zu 80 Millionen Euro abgeschlossen habe, der je nach Investitionsfortschritt schrittweise abgerufen werde. Darüber hinaus habe die APB aus Wettbewerbsprojekten der Europäischen Kommission Zuschüsse in Höhe von 34 Millionen Euro erhalten, um das BilbOPS-Projekt voranzutreiben, das die Elektrifizierung von Terminals, Dekarbonisierung, Innovation und den Bau von Energieinfrastruktur umfasst.
Die APB gab an, dass die Hafenbehörde die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch Anreize unterstütze, darunter ein Rabatt von 50 % auf die Schiffsbruttotonnage für Schiffe, die als erste alternative Kraftstoffe (Flüssigerdgas und Hybridschiffe) oder emissionsarme Technologien nutzen und im Hafen anlegen.











